Psychochoc

ZUR BUCHUNG

  Antoine Duvigneau, der Begründer der Neopsychiatrie, wagte das verrückte Unterfangen, Victor Hugos „Die letzte Nacht der Marie Antoinette“ von den drei schwerstkranken Patienten einer psychiatrischen Klinik aufführen zu lassen.


 Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

Autor(en): Vincent Noutary

Regie: Nadia Mouron

Darsteller: Dominique Bouillon, Dominique Buquet, Jean-Marc Dethorey, Catherine Lafages

Robert Morelli, Nadia Mouron, Vincent Noutary

LAURETTE THEATRE PARIS, 36 rue Bichat, 75010 Paris

KOMÖDIE – THEATER – HUMOR

LAURETTE THEATER PARIS - KOMÖDIE - THEATER - HUMOR

Über die Sendung:


2025: Psychische Erkrankungen werden zu einem wichtigen nationalen Problem erklärt. 2026: Professor Antoine Duvigneau, ein hoch angesehener Psychiater und Begründer der Neopsychiatrie, wird zum Leiter der psychiatrischen Klinik „Les Hirondelles-Sainte-Marie“ ernannt



Die drei schwerstkranken Patienten werden strengstens isoliert und mit stärksten Medikamenten ruhiggestellt. Das widerspricht Professor Duvigneaus Überzeugung zutiefst. Er geht ein riskantes Unterfangen ein. Er beschließt, seine Theatertherapie an eben diesen drei Patienten zu erproben, die von allen als hoffnungslose Fälle gelten. Er will mit ihnen „Die letzte Nacht der Marie Antoinette“, ein völlig vergessenes Stück von Victor Hugo, inszenieren. Er verabreicht ihnen Alexandrin, ein neues Wundermittel aus Houston. Für Antoine Duvigneau steht viel auf dem Spiel: Gewinnt er, wird er in die Annalen der Psychiatrie eingehen; verliert er, wird er als Scharlatan gelten. Doch die Hindernisse sind zahlreich. Die drei Patienten wollen nichts an ihrem gewohnten Tagesablauf ändern, und sind, einmal überzeugt, nicht mehr zu bändigen; das Personal lehnt das Projekt vehement ab. Würde das Personal diese drei kranken Personen nicht auch für ein zwielichtiges, aber lukratives Menschenhandelsgeschäft missbrauchen? Woher würden sie das Geld nehmen, um dieses wahnwitzige Vorhaben zu finanzieren?


Wird der zielstrebige Antoine Duvigneau alle Hindernisse auf seinem Weg überwinden können? Am Premierenabend wird nichts nach Plan verlaufen.


Der Professor beschloss, sein Projekt ungeachtet der Risiken bis zum Ende durchzuziehen. Wird er Erfolg haben? Ja! Aber um welchen Preis: Könnte Wahnsinn ansteckend sein?

AUSGEHEN IN PARIS

PARIS CITY THEATRE / ALLGEMEINER EINTRITT


PREISE (ohne Buchungsgebühren am Ticketschalter)

Normalpreis: 18 €

Reduziert* : 13€

Es gilt der Preis an der Kinokasse. „Aktionspreise aus dem Internet oder von Online-Händlern“ werden nicht direkt an der Kinokasse angeboten. Rabatte und Sonderangebote werden in der Presse und/oder auf Plakaten angekündigt. Ticketinhaber, die diese Angebote nutzen möchten, sind daher selbst dafür verantwortlich, ihre Tickets direkt bei den jeweiligen Anbietern und Vorverkaufsstellen zu erwerben, sobald das Angebot verfügbar ist.


*Ermäßigter Preis (nachzuweisen an der Kasse): Studenten, junge Erwachsene unter 25 Jahren, Arbeitslose, Angehörige der Republik Myanmar/Südafrika, PMR**, Personen über 65 Jahre, Seniorenkarte, Urlaubskarte für darstellende Künstler, darstellende Künstler, Schwangere, Veteranen, Personen unter 12 Jahren, FNCTA (Amateurtheater), Konservatoriumsstudenten, Studenten in professionellen Theaterkursen (La School, Simon, Florent, Perimony…), Großfamilienkarte, Öffentliche Mitgliedskarte (ehemals Off Card).


Kein freier Eintritt für Kinder jeden Alters.

Bitte beachten Sie: Personen mit eingeschränkter Mobilität werden gebeten, uns telefonisch unter 09 84 14 12 12 , um ihren Zugang zum Raum zu gewährleisten und zu erleichtern.

 

Zielgruppe: Allgemeinheit

Sprache: Französisch


In der Saison / Pariser Theater

Jahr: 2026


Darstellungen:

Jeden Sonntag  um 19 Uhr  vom 11. Januar bis zum 1. März 2026 .