Hinter verschlossenen Türen

ZUR BUCHUNG

  Nach ihrem Tod werden Garcin, Inès und Estelle aus einem ihnen unbekannten Grund an einen ungewöhnlichen Ort gebracht...

„Die Hölle, das sind die anderen.“

 Dauer: 1 Stunde 35 Minuten

Autor(en): Jean-Paul Sartre

Regie: Karine Battaglia

Mitwirkende: Daniel Nettle, Elisa Perrot, Karine Battaglia, Arthur Chabot

LAURETTE THEATRE PARIS, 36 rue Bichat, 75010 Paris

DRAMA – THEATER – ZEITGENÖSSISCHES THEATER

LAURETTE THEATER PARIS - DRAMA - THEATER - ZEITGENÖSSISCHES THEATER

Über die Sendung:


Garcin, Inès und Estelle sind aus einem ihnen unbekannten Grund an einem ungewöhnlichen Ort zusammengeführt worden... Sehr schnell entdecken sie, dass jeder von ihnen zum Henker der anderen beiden werden soll... "Die Hölle, das sind die anderen."

 

Andere mögen versuchen, mich zu objektivieren, aber sie können mir meine Freiheit nicht rauben. „Geschlossene Gesellschaft“ ist zentral für Sartres Existenzialismus. Hat man sich einmal für ein Handeln entschieden, gibt es kein Zurück mehr. Sartre treibt diese Idee auf die Spitze: Die Betrachtung des eigenen vergangenen Lebens und der Abwesenheit von der Erde ist eine Form der Folter für die Figuren … Sartre schrieb dieses Einakterstück, das er ursprünglich „Die Anderen“ nannte, innerhalb von fünfzehn Tagen im Jahr 1943.

 

Es wäre jedoch ein Fehler, „Geschlossene Gesellschaft“ als pessimistisches Stück zu betrachten. Es ist eine Farce mit metaphysischen Untertönen und verdankt ihren anhaltenden, paradoxen Charakter ihrem Erfolg als eines der größten Stücke des zeitgenössischen französischen Theaters, sowohl in Frankreich als auch international. Der Mensch sollte in der Lage sein, die Konsequenzen seiner Entscheidungen für die Ewigkeit zu tragen. „Geschlossene Gesellschaft“ lädt uns daher ein, unserem Leben Sinn zu geben, anstatt es einfach nur zu ertragen. „Wir sterben immer zu früh – oder zu spät. Und doch ist das Leben da, vorbei; die Grenze ist gezogen, wir müssen Bilanz ziehen. Du bist nichts anderes als dein Leben.“.

AUSGEHEN IN PARIS

CITY OF PARIS THEATER / ALLGEMEINER EINTRITT


PREISE (ohne Buchungsgebühren am Ticketschalter)

Normalpreis: 18 €

Reduziert* : 13€

Es gilt der Preis an der Kinokasse. „Aktionspreise aus dem Internet oder von Online-Händlern“ werden nicht direkt an der Kinokasse angeboten. Rabatte und Sonderangebote werden in der Presse und/oder auf Plakaten angekündigt. Ticketinhaber, die diese Angebote nutzen möchten, sind daher selbst dafür verantwortlich, ihre Tickets direkt bei den jeweiligen Anbietern und Vorverkaufsstellen zu erwerben, sobald das Angebot verfügbar ist.


*Ermäßigter Preis (nachzuweisen an der Kasse): Studenten, junge Erwachsene unter 25 Jahren, Arbeitslose, Angehörige der Republik Myanmar/Südafrika, PMR**, Personen über 65 Jahren, Seniorenkarte, Ferienprogrammkarte, Gelegenheitsarbeiter im Showbusiness, Schwangere, Veteranen, Personen unter 12 Jahren, FNCTA (Amateurtheater), Konservatoriumsstudenten, Studenten in professionellen Theaterkursen (La School, Simon, Florent, Perimony…), Großfamilienkarte, Öffentliche Mitgliedskarte (ehemals Off Card).


Kein freier Eintritt für Kinder jeden Alters.

Bitte beachten Sie: Personen mit eingeschränkter Mobilität werden gebeten, uns telefonisch unter 09 84 14 12 12 , um ihren Zugang zum Raum zu gewährleisten und zu erleichtern.

 

Zielgruppe: Allgemeinheit

Sprache: Französisch


In der Saison / Pariser Theater

Jahr: 2026


Darstellungen:

Jeden Freitag um 21 Uhr vom 9. Januar bis zum 17. April 2026
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